Chronische obstruktive Bronchitis (COPD)

Alles fängt einmal klein an. Zunächst ein akuter Infekt, der aufgrund eines schlechten Immunsystems nicht genügend abgewehrt wird, wobei die Erreger in die Bronchien abwandern können. Infekte haben in den letzten Jahren enorm zugenommen, da unsere Abwehr scheinbar schlechter geworden ist. So konnten sich die Erreger immer weiter verbreiten. Die Betroffenen merken nur kurzzeitig etwas und meinen, dass sie ein sehr gutes Immunsystem hätten, weil sie weder Fieber noch starke Symptome bekommen. Es ist aber gerade umgekehrt. Wer nie eine Grippe bekommt, hat nicht in jedem Fall ein gutes Immunsystem, sondern möglicherweise eines, dass auf eingedrungene Erreger kaum reagiert.

 

Die Betroffenen sind nicht krank in ihrem Sinne, aber ansteckend, was sie nicht einmal wissen. Irgendwann fühlen sie sich aber müde und abgeschlagen, müssen sich ständig räuspern und bekommen chronischen Husten mit mehr oder weniger Atemnot bei körperlicher Betätigung und gehen zum Arzt. Dort wird die chronische Bronchitis festgestellt. Kommt ein neuer Infekt hinzu, können die Erreger in die Lunge gelangen und dort eine schleichende Lungenentzündung verursachen, die später einmal zu einer chronisch obstruktiven Lunge (COPD) führen kann.

 

Mit der Bioresonanzmethode ist es möglich auch chronische Erreger zu finden und auszuschleusen, so dass die Bronchien und die Lunge sich wieder erholen können.