Krebs

Die zunehmenden Krebserkrankungen sindmittlerweile zum Alptraum unserer Zeit geworden. Die  Enteckung des Krebsgens hat das noch unterstützt. Die Wissenschaft vermutet auch bei dieser Krankheit, dass sie durch Viren ausgelöst wird. Bei einigen Krebsarten konnte das bereits bewiesen werden.

 

Man weiss, dass Viren unsere Zellen umprogrammieren, und vermutet, dass bei diesem Vorgang auch der programmierte Zelltod jeder einzelnen Zelle aufgehoben wird. Eine kranke Zelle wird aufgrund dieser sogenannten Apoptose sich immer selbst zerstören, bevor sie entartet. Wenn dieser Vorgang aber aufgehoben ist, dann kann die Zelle sich nicht mehr zerstören, dafür aber verändern, bzw. entarten. Eine Theorie die sehr logisch klingt.

 

Eine andere Theorie ist die der ussischen Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa. Sie konnte im Labor, dass Krebszellen mutierte Trichomonaden sind. Das sind Einzeller die aussehen wie unsere Zellen, und die wir nach ihrer Erkenntnis alle in uns tragen. Diese Parasiten vermehren sich immer dann explosionsartig, wenn sie sich bedroht fühlen in ihrem Wirtsorganismus Mensch, entweder durch Viren oder durch toxische Substanzen.

 

Mit der Bioresonanzmethode finde ich am Tumor bei allen Patienten die Trichomonaden und leite sie mit den Gegenfrequenzen aus. Ebenso gehe ich gegen die Viren vor, die ich dort finde, weil die möglicherweise die Trichomonaden veranlassen zu entarten, oder weil sie unsere Zellen umprogrammieren. Über diese Erkenntnisse habe ich in meinen beiden Büchern geschrieben.

Electro Cancer Therapie

Eine Therapie die es verdient hat viel bekannter zu sein. Die Electro-Cancer-Therapie zerstört durch Gleichstrom die Krebszellen, ohne die Organe zu zerstören, das bedeutet z.B., dass beim Prostata-Carcinom alle Funktionen erhalten bleiben. Die Electro Cancer Therapie, die auch Galvanotherapie genannt wird, geht auf die Entdeckung des Mediziners Luigi Galvani zurück, und wurde in neuester Zeit durch die moderne Computertechnik weiterentwickelt. Eine bekannte Studie mit Professor Vogl an der Frankfurter Universitätsklinik kann man im Internet herunterladen.